6 Tipps für die Eingewöhnung von Ruffwear Hundeschuhen

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Hundeschuhe können Hunden in losem, felsigem Gelände, auf Eis und Schnee und auf anderen nassen oder glatten Oberflächen zu mehr Halt und Traktion verhelfen. Sie schützen die Pfoten vor heißem Straßenbelag, groben, steinigen Pfaden, verklumptem Schnee, Streusalz und vielem mehr. Doch genau wie menschliche Schuhe brauchen auch Hundeschuhe eine Einlaufphase. Um deinem Hund das Einlaufen seiner Schuhe zu erleichtern, haben wir 6 Tipps zum Einlaufen von Ruffwear Hundeboots für dich.

6 Tipps für die Eingewöhnung von Ruffwear Hundeschuhen

Hundeschuhe können Hunden in losem, felsigem Gelände, auf Eis und Schnee und auf anderen nassen oder glatten Oberflächen zu mehr Halt und Traktion verhelfen. Sie schützen die Pfoten vor heißem Straßenbelag, groben, steinigen Pfaden, verklumptem Schnee, Streusalz und vielem mehr. Wir hatten über das Thema bereits einen Blogbeitrag verfasst. Doch genau wie menschliche Schuhe brauchen auch Hundeschuhe eine Einlaufphase. Um deinem Hund das Einlaufen seiner Schuhe zu erleichtern, haben wir 6 Tipps für dich.

1. KNETE DIE SCHUHE

Wenn du die Booties zum ersten Mal bekommst, bearbeite sie mit den Händen, damit die Sohle geschmeidiger und biegsamer wird. Kleine Hunde haben es aufgrund des geringen Gewichtes besonders schwer die Außensohle ihrer Booties weich zu bekommen. Das „Kneten“ mit den Händen kann dazu beitragen, dass dein Hund schneller mit den Schuhen laufen kann.

 

2. LANGSAM GEHEN

Ziehe deinem Hund die Booties zunächst im Haus für ein paar Minuten an. Dann versuche es mit einem kurzen Abenteuer draußen. Allmählich kannst du die Zeit verlängern. Wir empfehlen, deinen Hund mit Leckerlis und Spielzeug für das Tragen der Schuhe zu belohnen und um die Aufmerksamkeit von den Hundeschuhen abzulenken. So hilfst du deinem Hund sich an die Booties zu gewöhnen.

 

3. STOPPEN UND PRÜFEN

Jedes Mal, wenn du die Hundeschuhe während der Einlaufphase draußen verwendest, überprüfe nach ca. 10-15 Minuten die Pfoten des Hundes auf Reibung. Nutze den Zwischenstopp, um die Passform und die Weite des Klettverschlusses zu überprüfen, damit die Booties nicht verloren gehen.

 

4. VERWENDE SOCKEN

So wie Socken den allgemeinen Tragekomfort unserer Schuhe verbessern, können Söckchen für den allgemeinen Komfort des Hundes beitragen, indem sie eine weiche, feuchtigkeitsregulierende Schicht zwischen Pfote und dem Booties bilden. Socken können auch zum Schutz der Krallen verwendet werden und die Passform der Schuhe verbessern.

 

5. DIE RICHTIGE PASSFORM WÄHLEN

Die richtige Schuhgröße sorgt nicht nur dafür, dass der Schuh gut sitzt, sondern trägt auch zum allgemeinen Tragekomfort des Booties bei. Daher ist es besonders wichtig, die Pfoten vorab zu vermessen. Eine Anleitung findest du hier.  (Weiter unten im Text findest du die Anleitung zum Vermessen der Hundepfoten). Der Riemen des Schuhs sollte über dem Mittelfuß-/Mittelhandknochen, aber unterhalb der Handwurzel sitzen. Er sollte von links nach rechts und von vorne nach hinten mit wenig Spielraum passen und sich in einem 45-Grad-Winkel biegen, wie es der natürlichen Biegung der Hundepfote entspricht.

 

6. DER HUNDESCHUHTANZ

Dein Hund wird höchstwahrscheinlich das erste Mal in seinen neuen Schuhen "tanzen", mit den Pfoten wackeln oder wie versteinert stehen bleiben. Das ist eine natürliche Reaktion! Sei nicht erschreckt und versuche nicht zu lachen - Hunde sind empfindlich. Lachen kann bei ihnen Ängste auslösen. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich dein Hund an den Gedanken und an das Gefühl an seinen Pfoten gewöhnt Hundeschuhe zu tragen, wenn du die oben genannten Tipps befolgst. Was vielleicht am wichtigsten ist, mit vielen Belohnungen, Geduld und Spaß wird es zu einem gemeinsamen Erlebnis.

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