Laufgürtel

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Laufgürtel für Hundesport

Ob Joggen, Wandern, Dogtrekking, Skijöring oder Canicross. Laufgürtel sind praktisch, bequem und für den Zughundesport notwendig. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Bauchgürtel und was sollte man beim Kauf beachten?

Laufgürtel unterscheiden sich in Form, Gewicht, Polsterung und auch im Einsatzbereich. Mit einem Laufgürtel hast du beim Joggen oder Wandern die Hände frei. Im Gelände bietet dir daher ein Laufgürtel mehr Sicherheit, da du dich mit den Händen abstützen oder Wanderstöcke benutzen kannst. 

Welcher Laufgürtel für welchen Hundesport?

Im Allgemeinen trägt ein Läufer einen speziellen Canicross Gürtel für den Zughundesport. Er ist sehr leicht, individuell einstellbar und kaum gepolstert. Diese Bauchgürtel sind für das schnelle Laufen durchs Gelände konzipiert, oft nur über kurze Distanzen, daher ist eine dicke Polsterung nicht notwendig. Canicrossgürtel bieten dem Läufer viel Beinfreiheit, denn beim Sprint hebt man die Beine weiter nach oben, als beim normalen Laufen. Dabei solle der Laufgürtel nicht nach oben rutschen, Beinschlaufen sorgen für einen guten Sitz und Halt. Dogtrekking Gürtel sind hingegen dick und äußerst bequem gepolstert. Sie bieten je nach Hersteller kleine Taschen und weitere Ösen für Ausrüstungsgegenstände, die am Laufgürtel befestigt werden können. Bei Jogginggürteln wird oftmals auf die Verwendung von Beinschlaufen verzichtet. Da der Hund beim Joggen locker neben dem Besitzer herlaufen soll, ist die Gefahr, dass der Gürtel verrutscht nicht gegeben. Jogging Gürtel sind oft leichter und weniger gepolstert als Trekkinggürtel. Eine Flaschenhalterung für eine kleine Trinkflasche ist oft vorhanden.

Die Laufgürtel sind aus robustem Außenmaterial gefertigt. Oft wird Rip Stop Nylon für die Herstellung von einem Bauchgurt verwendet. Rip-Stop Nylon trocknet schnell und ist sehr pflegeleicht.

Welche Leine verwendet man für welchen Laufgürtel?

Grundsätzlich kann man jede Hundeleine mit einem Laufgürtel kombinieren. Im Lieferumfang des Laufgürtels ist entweder ein Karabiner, Panic Snap oder eine Releash Schlaufe vorhanden, an der die Hundeleine mit der Handschlaufe befestigt werden kann. Die Auswahl der entsprechenden Hundeleine kommt auf das Einsatzgebiet an. Wenn du Canicross oder Dogtrekking betreiben willst, also Zughundesport, benötigst du eine Zugleine mit 2 Meter Länge. Beim Wandern kannst du eine kurze Führleine oder eine flexible Leine mit Ruckdämpfer verwenden. Willst du,dass dein Hund beim Joggen genau neben dir läuft? Dann ist ein Kurzführer für euch ideal, aber auch eine flexible Hundeleine mit elastischem Material wie beispielsweise die Roamer Leash von Ruffwear ist fürs gemeinsame Joggen sehr gut geeignet.

Wie soll der Laufgürtel sitzen?

Der Laufgürtel sitzt mittig auf deinem Gesäß. Beim Zughundesport ist das ein sehr wichtiger Aspekt, da deine Hüfte unter Zug leicht nach vorne kippt und dir ein gesünderes Laufen ermöglicht. Wenn der Laufgürtel zu weit oben in der Taille sitzt, verfällst du in ein Hohlkreuz, was auf Dauer Rückenschmerzen und Verspannungen verursachen kann.

Praktisch fürs Trekking: Dank dem tiefen Sitz eines Laufgürtels, kannst du ihn mit einem Rucksack kombinieren. Die meisten Rucksackmodelle können einfach über dem Laufgürtel getragen werden.

Laufgürtel: Beratung

Wenn du dir unsicher bist, welcher Laufgürtel für deine nächste Alpenüberquerung oder beim Canicross geeignet ist, sprich uns einfach an. Wir helfen dir gerne bei der Auswahl. Wenn du einen Laufgürtel gerne mal ausprobieren möchtest, dann nimm doch an unseren Wanderungen teil und teste den Laufgürtel gemeinsam mit deinem Hund unter realen Bedingungen.

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